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Eröffnungsreden



Farbwelten-Landschaften

Rudolf Greiner

Joachim Wörner, 1950 im Odenwald geboren, besuchte in den 70er Jahren die Kunstakademie in Stuttgart und studierte Kunstgeschichte an der dortigen Universität, bevor er sich dauerhaft in der Region niederließ, um dort künstlerisch zu arbeiten. Diese Stationen werden nicht nur erwähnt, weil sie zur Biografie des Künstlers gehören, sondern weil sie eine Wirkung auf seine Kunst entfaltet haben. Weiterlesen

Landschaft als Ausdrucksform, Bettina Zundel M.A.

Kunstverein Oberer Neckar, Horb

Franz Marc sagte: „Der Wille zur Form ist die Definition für unsere Kunst.“ Die Form selbst, die organische Komposition und der Wille zur Form sind die Basis für die Auseinandersetzung, die Begegnung und auch das Niederschreiben eines Themas in Form von Malerei. Weiterlesen

Landschaft, Sabine Wilhelm-Stötzer

Villa Eugenia, Hechingen

Landschaft im übergeordneten Sinn ist (auch) das Thema der Bilder von Joachim Wörner. Es sind Landschaftseindrücke von Reisen oder auch von der schwäbischen Alb. Auch er stellt nicht das Abbildhafte in den Vordergrund, sondern gewonnene Eindrücke und Empfindungen setzt er frei um, ohne sich an das Vorbild direkt zu halten. Dies könnte man mit dem Improvisieren im Jazz vergleichen. Weiterlesen

Farblandschaften, Kurt Renz

Kunstverein Hechingen

Wenn Joachim Wörner seine Bilder als Farblandschaften bezeichnet, so ist dies wohl die adäquate Bezeichnung, die darauf hinweist, dass Landschaftliches im Mittelpunkt steht, wobei der Farbe die wesentliche Bedeutung zukommt. Weiterlesen